Wörtertrugga


Für das «Churer Magazin» ist eine Serie von Texten entstanden, die sich mit dem Churer Dialekt, aber auch mit den deutschschweizerischen Dialekten und dem Verhältnis zur Standardsprache befassen. Die Texte können als PDF heruntergeladen werden.

1 Was isch a Wörtertrugga? Einblicke in den Churer Dialekt

2 Vu Tschapatàlpi und Ggalöri – mehr als nur Schimpfwörter

3 «Mit Wörter schpiila» – wie man im Dialekt neue Wörter macht

4 Zwüscha goo und seggla – Wie man sich in Chur fortbewegen kann

5 Wenn d Khuurer lärmand – wie man mit der Stimme Lärm produziert

6 Vum Güügala und Lööta – Der sprachliche Umgang mit Alkohol 

7 Gupf, Füdli oder Mürgu? – Von der Vielfalt der Dialektausdrücke

8 Etwas churerdeutsche Sprachgeschichte – Vom Latein zum Alemannischen

9 Poppa und Marénd – romanische Relikte im Churer Dialekt

10 Malùns, Capùns und Salsìz – Gaumenfreuden am Churer Herd

11 Noch am Rääga schiint d Sunna – Wetter im Churer Dialekt

12 I sääga am Alpöhi aifach Onkel – Ein Blick auf die Verwandtschaft

13 Wemmi aafiggsch, denn dissi di – Wie Jugendliche miteinander reden

14 Moi! und Moinz! – Wie man sich in Chur begrüsst und verabschiedet 

15 Du Gaggalari, du … ! – Wie sich die Churer Schimpf und Schand sagen

16 aswia, aswa, aswäär, das isch doch nit schwäär? – von Churer Pronomen

17 Wenn du giengsch, miach ii das schu – von alten Konjunktiven im Churer Dialekt

18 Namol «Moin» – Leserreaktionen auf die «Wörtertrugga» 

19 Brambrüesch, Foral und Gäuggeli – Anmerkungen zu den Flurnamen

20 Vum Hornig und andara Khuurer Monetsnäma – Heidnisches mischt sich mit Römischem und Christlichem

21 Häppiara, Kheschtana und Palöögali – Den Namen von Lebensmitteln nachgespürt

22 Khuurertütsch und Schrifttütsch – zwei ungleiche Schwestern

23 Aifach andersch – Churerdeutsch ist eine vollwertige Sprache

24 As git viilaterlai Möglichkhaita zum höfli sii – Churerdeutschen Höflichkeitsformen nachgespürt

25 Mais, Polenta, Türgga? – Was Leser so alles wissen wollen

26 Isch das überhaupt no Dialäggt ? – Was ist richtig, was ist falsch?

27 Vu Gaischter und Gschpenschter – churerdeutsche Sagen als Kulturgut

28 Kliggana und Mäschggali – woher stammt das Fasnachtsvokabular?

29 Vu Putzsucht und schlächtam Gwüssa – Rede eines Sparzordenträgers

30 Kurfirsten oder Churfirsten – Leser stellen Fragen zum Churer Dialekt

31 Dia khooga Fremdwörter – Aus dem Alltag nicht wegzudenken

32 A Schnitta isch mee als nu a Schnitta – Von Brot und Aufstrichen

33 Und wo bliibtds Joghurt? – die Begriffe rund um Luggmilch und Pelz

34 Das gòòtniamertnüütaa – Formen der Verneinung im Churer Dialekt

35 A Tschuff und a Hampfla – Wie viel darf es im Churer Dialekt sein?

36 Von der Kunst, ein Dialektwörterbuch zu verfassen

37 Gits im Schpitòòl Salaat oder im Schpitaal Salòòt?

38 Gada, Barga und Dachli – vielfältige landwirtschaftliche Bezeichnungen

39 Jetzt «do-it-yourself»-Autor der Wörtertrugga werden